Morgens habe ich mich zeitig auf den weg zum Bondi Beach gemacht. Das ist einer der drei größten Strände hier.
Angefangen habe ich mit einer 5km langen Walking Tour vom Bondi Golf Course zum Coogee Beach, die im Lonely Planet beschrieben ist und mir von einem Schweizer den ich zwischenzeitlich mal kennen gelernt habe sehr empfohlen wurde.
Nachdem ich den Golf Platz unter Einsatz meines Lebens/Kopfes überquert hatte
. Gelangte ich an die Aboriginal rock engravings, eine steile Felsküste.
Nachdem ich dort eine weile Mutter - Seelen - alleine umhergewandert bin, tauchte ein junger farbiger aus Trinindad and Tobago auf. Nach kurzem Smalltalk, sprach dieser mich auf meine Polar Laufuhr an. Ich hatte mich schon gewundert, dass er (abgesehen von seinen Flipflops) in kompletter Laufbekleidung herumlief…
Er erzählte mir das er gerade in aus Neuseeland komme und dort an einem 10 stündigen Wettkampf teilgenommen hatte, eine art Triathlon nur mit Kanu Fahren anstelle von Schwimmen. Nachdem ich ihm erzählte das ich letztes Jahr auch meinen ersten Marathon gelaufen sei, erwähnte er das er am kommenden WE auch einen Marathon in seiner Heimat läuft, das es aber dort für ihn keine Herausforderung sei, da er zuhause Landesmeister im Marathon sowie Triathlon sei. Da habe ich erst einmal nicht schlecht geschaut. Leider habe ich es verpennt ein Bild mit ihm zu machen.





die Gegenüberliegende Seite, Gorillapod macht´s möglich


Anschließend bin ich weiter Richtung Thamarama Beach gelaufen.

Bondi Beach ist für meien Geschmack absolut nichts besonderes, da habe ich schon wesentlich schönere Strände in OZ gesehen. Für alle sie in Sydney wohnen ist es natürlich eine der wenigen Möglichkeiten sich an den Strand zu legen oder zu Surfen.




Muskelspiele


Nachdem ich dort angekommen bin und ein paar Minuten am Strand lag, schlug leider das Wetter um, so dass ich mich entschließest mich auf den weg zurück ins Hostel zu machen.
Abends ging es dann mit zwei Irinnen zu deren freunden um zu Grillen. Wie ich mir vielleicht schon vorher hätte denken können, bestand die Truppe aus acht Ihren. Somit musste ich mir den ganzen Abend Irisches Englisch anhören, was nicht so einfach ist. Trotz alledem war der Abend ganz nett. Problematisch wurde es nur nachdem die Jungs mit ihren Trinkspielchen anfingen und somit blitzartig ihren Promille Status von ca. 0.7 auch geschätzte 1,5 schraubten. Nachdem die Jungs in dem Irisch Pup in den wir anschließen gingen immer noch kräftig am Glas “gezogen” haben und ich Iren mit 2.0 Promille aufgrund ihres Akzentes einfach gar nicht mehr verstanden habe, verabschiedete ich mich dann freundlich. Somit war ich dann um halb 3 im Hostel wo ich noch eine runde mit Deutschland geskypet habe.

Jummy!!!


